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INDIEKINO BERLIN: News
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Filme, Festivals

Berlinale XIV: Deutschland-Metapher aufs Auge

Wettbewerb: MEIN BRUDER HEISST ROBERT UND IST EIN IDIOT

Grönings Film, dessen Buch der Regisseur gemeinsam mit der Schauspielerin Sabine Timoteo geschrieben hat, hat bisher die schönsten Bilder im Wettbewerb, und ist der erste Wettbewerbs-Film, der eine Idee von Freiheit in der Inszenierung zeigt. Über drei Stunden wird kaum eine Geschichte erzählt, lediglich eine langsame, aber unaufhaltsame Eskalation. Die Zwillinge Robert und Elena gehen auf eine Wiese, gegenüber einer Tankstelle, vorgeblich um für Elenas Philosophie-Abitur zu lernen. mehr

Filme, Festivals

Berlinale XIII: Computerdesktop-Thriller

Panorama Special: PROFILE

Timur Bekmambetov hat sich mit effektlastigen Actionkrachern wie WANTED, WÄCHTER DER NACHT und ABRAHAM LINCOLN, VAMPIRE HUNTER einen Namen gemacht. Trotzdem erscheint es passend, dass sein neuer Film komplett auf einem Computerdesktop spielt. Der Film beruht auf der wahren Geschichte einer Reporterin, hier Amy genannt, die sich im Internet als europäische Konvertitin zum Islam ausgab. mehr

Filme, Festivals

Berlinale XII: Süßer, überdrehter Klamauk

Berlinale Special: MONSTER HUNT 2

Aus einer feministischen Perspektive gesehen kann man sich freuen: Von den weiblichen Charakteren, die in der Fortsetzung des einstmalig erfolgreichsten Filmes Chinas auftauchen, sind die meisten den männlichen Charakteren mehr als ebenbürtig. mehr

Filme, Festivals

Berlinale XI: John McEnroes schwarze Magie

Forum: L'EMPIRE DE LA PERFEKTION

Bewegung, Zeitlichkeit, Drama: Film und Sport haben sehr ähnliche Strukturen. Klar sind das Binsenweisheiten, und auch die filmphilosophischen Überlegungen, die Julien Farault anhand der wundervollen 16mm-Aufnahmen von John McEnroe, die im Auftrag des französischen Tennisverbandes bei den French Open in Roland Garros, präsentiert, wirken ein wenig aufgeplustert. Egal, das Bildmaterial ist der Knüller. mehr

Filme, Festivals

Berlinale X: Terror im Wettbewerb

Wettbewerb: UTOYA, 22. JULI & 7 TAGE IN ENTEBBE

WETTBEWERB: Gestern zum Frühstück ein richtiger Stinker, ein besonders fieser. UTOYA 22. JULI ist unglaublich spekulativer Schrott, der sich auch noch besonders wichtig findet. Das Attentat auf das Sommercamp der sozialdemokratischen Jugend in Norwegen filmt Erik Poppe in einem langen Take, der damit beginnt, dass die junge Kaja in die Kamera blickt und sagt „Du wirst das nie verstehen!“. Vermutlich sollte der Film also irgendetwas über die Perspektive der Opfer sagen. mehr

Filmkritik

Diese Woche neu: "Die Verlegerin"

Steven Spielbergs Film DIE VERLEGERIN feiert eine politische Kultur, die in den etablierten, auch den öffentlich-rechtlichen Medien, vor allem aber in den neuen Online-Meinungsmedien zum größten Teil verschwunden ist. Es geht um einen der wichtigsten Prozesse in der Geschichte der US-Presse. 1971 veröffentlichte die New York Times Teile der „Pentagon Papers“, die belegten, dass US-Regierungen seit Jahrzehnten den Krieg in Vietnam geplant hatten und zudem seit langem wussten, dass der Vietnam-Krieg nicht gewonnen werden konnte. Die Nixon-Regierung untersagte die Veröffentlichung, aber ... mehr

Filmkritik

Diese Woche neu: "Docteur Knock"

In einem kleinen französischen Bergdorf während der 1950er taucht der Arzt Knock (Omar Sy, ZIEMLICH BESTE FREUNDE) auf, um die dortige Praxis zu übernehmen. Jahre zuvor hatte er als kleiner Ganove auf der Flucht auf einem Schiff angeheuert und dort gelernt, dass Leuten das Richtige zu erzählen für einen Arzt wesentlich wichtiger ist als ein Medizinstudium. Dieses Wissen muss Knock nun nutzen, denn die Bewohner des Dorfes sind erschreckend wohlauf. Aber zum Glück braucht er nicht lange, um sie mit einem Lächeln, einer kostenlosen Sprechstunde, und einem eindringlichen Vortrag über die ... mehr

Filme, Festivals

Berlinale IX: Ein Freund, ein guter Freund

Generation: MEIN FREUND; DIE GIRAFFE

Im Dickicht der Berlinale-Sektionen verzeichnet das Programm der Generation alljährlich die wenigsten Ausfälle. Vielleicht liegt es an der Qualität der Einsendungen, vielleicht am Fingerspitzengefühl bei der Auswahl (Sektionsleiterin seit 2008: Maryanne Redpath), vielleicht empfinde ich es nur subjektiv so. Jedenfalls macht in der Stafette starker Kinder- und Jugendfilme auch der liebenswerte niederländische Beitrag MEIN FREUND, DIE GIRAFFE aus der Generation Kplus keine Ausnahme. Als Inspiration diente der Regisseurin Barbara Bredero das in den Niederlanden bekannte Kinderlied ... mehr

Filme, Festivals

Berlinale VIII: Die kleinen Brüder und Schwestern der RAF

Forum: DER SPK-KOMPLEX

Der Dokumentarfilm von Gerd Kroske (DER BOXPRINZ) zeichnet das SPK als die weniger radikalen und selbstherrlichen kleinen Brüder und Schwestern der RAF. Kroske lässt sowohl Mitglieder als auch die Gegenseite, Richter, Polizisten und Reporter, zu Wort kommen und leistet damit Ähnliches wie Stefan Austs Buch über „die Baader-Meinhof-Gruppe“, auf die sich der Titel bezieht. mehr

Filme, Festivals

Berlinale VII: Zum Beispiel das Baby-Ding

Perspektive deutsches Kino: RÜCKENWIND VON VORN

In RÜCKENWIND VON VORN erzählt Philipp Eichholtz (LUCA TANZT) von Charlie, einer Berlinerin Mitte Zwanzig, deren Leben gerade anfängt, feste Formen anzunehmen. Allzu feste Formen. Mit jedem Dreh der Schraube wächst Charlies Widerstand. Sie wiegelt ab „Ich plane erstmal gar nichts“, lächelt gequält, nimmt die Pille heimlich weiter und plant eine Reise nach Südkorea, wo die beste Freundin gerade unterwegs ist. Einer Konfrontation geht sie aus dem Weg. mehr

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