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Filmarchiv: 20 Suchtreffer

Interviews: keine Suchtreffer

Filmarchiv

Anmut sparet nicht noch Mühe

DDR 1980 | Dokumentarfilm | Winfried Junge, Barbara Junge

Dokumentarfilmchronik d. Kinder aus Golzow

Brigitte und Marcel – Golzower Lebenswege

D 1961/1998 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge

Weiterer Teil aus Barbara und Winfried Junges Langzeit-Dokumentation über die Kinder (und mittlerweile Erwachsenen) von Golzow.

Da habt ihr mein Leben. Marieluise – Kind von Golzow

D 1997 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge | oA

Marieluise, Elkes Freundin und im Unterschied zu dieser evangelisch, ging ebenfalls zehn Jahre in Golzow zur Schule und suchte sich einen Beruf in der Stadt. Sie wurde Chemielaborantin im Halbleiterwerk Frankfurt (Oder), aber die Arbeit machte ihr wenig Freude. Die älteste Tochter von sechs Kindern eines Melkerehepaares, der Vater bekennender Christ, wäre lieber Krankenschwester geworden. Sie blieb zeitlebens auf der Suche nach einer ihr gemäßen Aufgabe.

Diese Briten, diese Deutschen

Barbara Junge, Winfried Junge

Eigentlich wollte ich Förster werden – Bernd aus Golzow

D 2003 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge

Bernhard Oestreich, Protagonist des achten Golzow-Einzelportraits ist ein nachdenklicher und doch pragmatischer Mensch, der die Veränderungen in seinem Leben abwägt. Schon als Schüler zog er praktische Arbeit dem Büffeln fürs Abitur vor und bereut bis heute nicht, nach der 10. Klasse im Petrolchemischen Kombinat (=PCK) die Lehre begonnen zu haben. Heute arbeitet er dort als Meister, sein Arbeitsplatz, umbenannt in PCK Raffinerie GmbH, bietet bislang relativ sichere Arbeitsplätze.

Die Geschichte vom Onkel Willy aus Golzow

D 1995 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge | 6

Dieser neue Film - der 12. der Golzow-Langzeitchronik - erzählt von Willy. Prometheus, von dem er in der Schule hörte, war ihm stets zu fern. Ihn trieb es zu handfesteren Dingen, und er erlernte einen Beruf in der Landwirtschaft. Der dreifache Familienvater, der einmal viel in der Welt herumkommen, Menschen nützlich sein und leben wollte, hat seinen Traum nicht ganz verwirklicht.

Jochen – Ein Golzower aus Philadelphia

D 2002 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge

Jochen, Sohn eines Landwirtschaftsfunktionärs, ging nur ein Jahr in Golzow zur Schule, wurde Melker, war Grenzsoldat und lebt mit seiner Familie in Bernau. Ein neuer Golzower Lebenslauf aus der Langzeit-Dokumentarfilmreihe.

Die Kinder von Golzow – Elf Jahre alt, Teil III

DDR 1966 | Dokumentarfilm | Winfried Junge

Die Altersstufe in einem Gruppenporträt der fünften Klasse. Sie machen Vorschläge fürs Filmen in der Schule, der Freizeit und im Elternhaus. Wachsende Herausforderungen durch den Unterricht, die Wissen und neue Fragen bringen und ihren Horizont weiten.

Die Kinder von Golzow – Nach einem Jahr: Beobachtungen in einer 1. Klasse

DDR 1962 | Dokumentarfilm | Winfried Junge

Wie sich die Klassengemeinschaft formt. Die Umwelt der Kinder und die Erlebnisse und Entdeckungen, welche ihnen die Schule vermittelt. Am Ende des Schuljahres erhalten sie ihr erstes Zeugnis und sind "Junge Pioniere".

Die Kinder von Golzow – Wenn ich erst zur Schule gehe

DDR 1961 | Dokumentarfilm | Winfried Junge

Die Kinder von Golzow, sechs oder sieben Jahre alt, im Kindergarten. Ihre gemeinsame Einschulung, die ersten Schultage. Das spielerische Erlernen des ersten Buchstabens. Konflikte zwischen dem Wollen und dem Müssen.

Die Kinder von Golzow – Wenn man vierzehn ist

DDR 1969 | Dokumentarfilm | Winfried Junge

Die Zeit vor der Jugendweihe. Sie besuchen Weimar, das ehemalige KZ Sachsenhausen, das Petrolchemische Kombinat Schwedt, und entscheiden sich: Nach der 8. Klasse in den Beruf zu gehen, bis zur Zehnten zu bleiben oder in der Kreisstadt das Abitur zu mache

Das Leben des Jürgen von Golzow

D 1961-94 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge | oA

Erstes langes Einzelporträt eines der Kinder von Golzow. Der Film verfolgt das Leben des Malers und Maurers Jürgen, der sein Golzow nie verlassen hat, über alle Höhen und Tiefen hinweg.

Lebensläufe – Die Geschichte der Kinder von Golzow in einzelnen Portraits

DDR 1981 | Dokumentarfilm | Winfried Junge, Hans-Eberhard Leupold

Zusammenstellung von neun Kurz-Dokumentarfilmen, die mit wechselnden Protagonisten das langsame Erwachsenwerden einer Schulklasse im Oderbruch verfolgen.

Ein Mensch wie Dieter – Golzower

D 1961-1999 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge | oA

Der 16. Film aus der Langzeitdokumentation 'Golzower Lebensläufe' verfolgt die Lebenswege des Zimmermanns Dieter Finger. Weil Dieter im ersten Schuljahr sitzen blieb, war er der Älteste der Klasse. Später lernte er den Beruf des Zimmermanns, heiratete, wurde Vater dreier Kinder und erhielt die Chance, als "Auslandskader" im Westen zu arbeiten.

Nicht jeder findet sein Troja – Archäologen

DDR 1990 | Dokumentarfilm, Kurzfilm | Barbara Junge, Winfried Junge

Das Pflugwesen entwickelt sich

DDR 1987 | Winfried Junge

Der tapfere Schulschwänzer

DDR 1967 | Modernes Märchen | Winfried Junge | 6

Ein kleiner Junge rettet bei einem Wohnungsbrand zwei Kindern das Leben, kann sich darüber aber nicht richtig freuen, weil er die Schule geschwänzt hat.

Und wenn sie nicht gestorben sind – dann leben sie noch heute... Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte (2008)

Und wenn sie nicht gestorben sind – dann leben sie noch heute... Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte | D 2007 | Dokumentarfilm | Winfried Junge, Barbara Junge

In Teil 3 + 4 des Endes der ältesten Langzeitchronik der Filmgeschichte werden fünf ehemaligen Schüler des Golzower Einschulungsjahrgangs 1961 porträtiert. Es gibt unter anderem ein Wiedersehen mit ihrer ersten Klassenlehrerin.

Und wenn sie nicht gestorben sind... Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte

D 2006 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge

Abschlussfilm der 1961 in der DDR begonnenen Langzeitchronik über die "Kinder von Golzow", damals Schulanfänger eines kleines Dorfes im brandenburgischen Oderbruch.

Was geht euch mein Leben an. Elke – Kind von Golzow

D 1996 | Dokumentarfilm | Barbara Junge, Winfried Junge | oA

In gut zwei Stunden rekapituliert 'Was geht Euch mein Leben an' noch einmal Elkes Heranwachsen, spannt sich der Bogen vom Buddelkasten des Golzower Kindergartens bis zum 41. Lebensjahr der attraktiven Frau, die Mutter zweier Töchter und inzwischen schon Großmutter ist. Nach zehn Klassen Schule war Elke aus Golzow fortgegangen und Bauzeichnerin geworden. Sie lebt heute nahe Frankfurt (Oder) mit einem Geschäftsmann aus Frankfurt (Main) zusammen. Noch einmal will Elke bislang nicht heiraten. Sie würde sonst auch in vierter Ehe leben: 'Bis das der Tod euch scheidet'? Sie überläßt das lieber dem Leben.

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