Magazin für unabhängiges Kino

Kinoprogramm: keine Suchtreffer

Filmarchiv: 15 Suchtreffer

Interviews: keine Suchtreffer

Filmarchiv

Annas Begegnungen

Les Rendez-vous d'Anna | B/F/BRD 1978 | Drama | Chantal Akerman

Eine im Beruf anerkannte, im privaten Bereich aber weit weniger erfolgreiche junge Frau fährt drei Tage durch Europa, um ihren Film vorzustellen. Hotels, Bahnhöfe und Züge sind die Stätten ihrer Begegnungen.

Aus dem Osten

D'est | F/B 1993 | Dokumentarfilm | Chantal Akerman

Dokumentarfilm über das Leben in Rußland. Vom Ende des Sommers bis in den tiefsten Winter sah sich Chantal Akerman in einem Land um, wo jeder um sein eigenes Überleben kämpft.

Bilder von zu Haus

News From Home | B/USA/BRD 1976 | Dokumentarfilm | Chantal Akerman

Kombiniert Bilder vom New York der 70er Jahre mit einem Soundtrack der Stadt und mit Akermans eigener Stimme. Straßenfluchten und Straßenszenen bei Nacht und bei Tag, U-Bahnen, lange statische Einstellungen, Schwenks, Fahrten.

Eine Couch in New York

Un divan a New York | D/F/B 1996 | Komödie | Chantal Akerman | 6

Ein frustrierter New Yorker Psychoanalytiker tauscht sein mondänes Apartment mit der Mansardenwohnung einer attraktiven Pariser Tänzerin. Ohne sich kennenzulernen, erfahren die beiden im Domizil des jeweils viel voneinander.

Eine ganze Nacht

Toute une nuit | B/F 1981/1982 | Drama | Chantal Akerman

Während einer Sommernacht und in den ersten Stunden des anbrechenden Tages ereignen sich eine Vielzahl von Geschichten, die sich um zwischenmenschliche Beziehungen drehen.

Die Gefangene

La captive | F 2000 | Drama | Chantal Akerman

Ariane wohnt bei Simon in dessen geräumiger Pariser Wohnung. Er überwacht sie permanent, will alles über sie wissen. Er lässt sie beobachten, wenn sie ausgeht und unterzieht sie endlosen Verhören, die zu einem Ritual geworden sind. Nur dadurch, dass sie ihn in einem fort belügt, gelingt es Ariane, sich einen Freiraum zu bewahren.

Golden Eighties

F/B 1985 | Musical | Chantal Akerman

Jeanne hat den Holocaust überlebt und ist nun die Chefin eines Modeladens. Sie begegnet Eli, mit dem sie eine Beziehung hatte. Ihren Sohn Robert lieben zwei Friseusen, doch er liebt Lili, ihre Vorgesetzte, die mit ihrem Chef eine Affäre hat.

Histoires d'Amerique – Geschichten aus Amerika

Histoires d'Amérique | B/F 1988 | Essayistischer Film | Chantal Akerman


, 
, In Brooklyn kommen Schauspieler*innen zusammen und erzählen die Geschichten, Witze und Sketche der jüdischen Emigrant*innen. Sie hatten die Pogrome und den Holocaust überlebt und kamen nach New York, das nie zur Heimat wurde.

Hotel des Acacias

B 1982 | Dokumentarfilm, Kurzfilm | Chantal Akerman

Guiding INSAS students in a curricular exercise, Akerman proposes them to start from the same fictional principle that of the upcoming ‘Golden Eighties’.

Hotel Monterey

USA/B 1972 | Essayistischer Film | Chantal Akerman


, 
, Inspiriert von New Yorker Avantgarde-Filmemacher*innen dreht Chantal Akerman in einer Nacht ihren ersten, langen Film. Vom Foyer über Fahrstühle und lange Flure geht es langsam nach oben und bei Sonnenaufgang aufs Dach.
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I Don't Belong Anywhere: The Cinema of Chantal Akerman

Belgien 2015 | Dokumentarfilm | Marianne Lambert

Am 15. Oktober 2015 ist die belgische Filmemacherin Chantal Akerman gestorben, wenige Wochen nach der Premiere ihres letzten Dokumentarfilm „No Home Movie“ über die letzten Monate im Leben ihrer Mutter. In Marianne Lamberts Filmporträt kommt ...

ich du er sie

Je tu il elle | B 1974 | Drama | Chantal Akerman

Ich, Julie sucht nach einem Beziehungs-Chaos anderswo Zuflucht, schreibt Briefe an ein Du, zerreißt sie, beginnt erneut. Er, ein LKW-Fahrer, nimmt sie mit, erzählt vom Leben, der Liebe, dem Begehren. Sie ist die Geliebte und Julie soll gehen.

Jeanne Dielman, 23 quai du Commerce, 1080 Bruxelles

B/F 1975 | Drama | Chantal Akerman

Chantal Akerman schildert 3 Tage im Leben von J. Dielman, zwischen Ordnung und Chaos, Normalität und Wahn.

Jenseits von Sonora – Mexico

De l'autre cote | F/B/AUS/FIN 2002 | Dokumentarfilm | Chantal Akerman

No Home Movie

B/F 2015 | Dokumentarfilm | Chantal Akerman

Minutenlange Standbilder vermessen den scheinbar ereignislosen Alltag einer alten Dame und legen darin die Familiengeschichten jüdischer Exilpolen frei. Ästhetisch radikale Meditation über das Verstricktsein in Geschichten.

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