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Berlin Alexanderplatz – Episode II: Wie soll man leben, wenn man nicht sterben will (1980)

Die Geschichte des ehemaligen Transportarbeiters Franz Biberkopf, der Ende der 20er Jahre aus dem Zuchthaus entlassen wird, wo er vier Jahre wegen Totschlags im Affekt an seiner Geliebten abgesessen hat.

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Ein Film in 13 Teilen und einem Epilog nach dem Roman von Alfred Döblin: Die Geschichte des ehemaligen Transportarbeiters Franz Biberkopf, der Ende der 20er Jahre aus dem Zuchthaus entlassen wird, wo er vier Jahre wegen Totschlags im Affekt an seiner Geliebten abgesessen hat. Biberkopf fürchtet sich vor der Rückkehr in die Einsamkeit der Großstadt Berlin, beschließt aber nach Anlaufschwierigkeiten, anständig und ehrlich zu bleiben. Er schlägt sich wie Tausende andere Arbeitslose leidlich durchs Leben, wird aber aus der Bahn geworfen. Ohne es selbst zu wissen, ist er, der an das Gute im Menschen glaubte, bereits früh verloren.

Details

Originaltitel: Berlin Alexanderplatz – Episode II: Wie soll man leben, wenn man nicht sterben will
BRD 1980, 59 min
Genre: Drama, Literaturverfilmung, TV-Serie
Regie: Rainer Werner Faßbinder
Drehbuch: Rainer Werner Faßbinder, Alfred Döblin
Darsteller: Günter Lamprecht, Hanna Schygulla, Barbara Sukowa

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