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Der letzte Mann (1924)

Ein Meilenstein der deutschen und internationalen Filmgeschichte. Emil Jannings in seiner Top-Rolle als Hotelportier. Die Geschichte von seinem sozialen Abstieg zum Toilettenmann wird mit enormem Aufwand rein visuell erzählt – also nahezu ohne Zwischentitel. Die „entfesselte Kamera“ des Films öffneten Murnau und Jannings die Türen in den USA. Mit diesem Film wurde Babelsberg legendär.

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Der Portier des Hotels Atlantic verdankt seine Anerkennung und sein Selbstwertgefühl seiner prächtigen Uniform. Als der Geschäftsführer des Hotels merkt, dass sein Portier wegen seines fortgeschrittenen Alters Probleme mit dem schweren Gepäck der Gäste hat, degradiert er ihn zum Toilettenmann. Um den Demütigungen seiner Umwelt in den Arbeitervierteln zu entgehen, stielt der Ex-Portier seine alte Uniform.
Ein Meilenstein der deutschen und internationalen Filmgeschichte: Emil Jannings in seiner Top-Rolle als Hotelportier. Die Geschichte von seinem sozialen Abstieg zum Toilettenmann wird mit enormem Aufwand rein visuell erzählt – also nahezu ohne Zwischentitel. Die „entfesselte Kamera“ des Films öffneten Murnau und Jannings die Türen in den USA. Mit diesem Film wurde Babelsberg legendär.

Details

Originaltitel: Der letzte Mann
D 1924, 88 min
Genre: Melodram
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Drehbuch: Carl Mayer
Verleih: TRANSIT FILM-GESELLSCHAFT MBH
Darsteller: Emil Jannings, Max Hiller, Maly Delschaft

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