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INDIEKINO BERLIN Magazin #64 & INDIEKINO MAG #03, November 2019

Manchmal sind es Motive, die einen Monat ausmachen, manchmal sind es Bilder, diesmal war es ein Begriff, der überraschend in drei Filmbesprechungen von drei verschiedenen Autor*innen auftauchte: Die On/Off-Beziehung. Die spielt in der Doku MARIANNE & LEONARD: WORDS OF LOVE über den Meister der On/Off-Beziehungen Leonard Cohen und Freundin Marianne Ihlen eine Rolle, klar. Im präzise erzählten Drama WAS GEWESEN WÄRE bringt die Erinnerung an eine solche die gegenwärtige Beziehung von Ronald Zehrfeld und Christiane Paul ins Schleudern, und in DIE SCHÖNSTE ZEIT UNSERES LEBENS gehört O/O-B zu den Dingen des Lebens, die eben nicht mehr so rund laufen wie damals, oder zumindest nicht so rund, wie es die Erinnerung an damals vorgaukelt. Unklar ist, wie man die On/Off-Beziehung richtig schreibt, aber ziemlich klar ist, was sie macht: sie sorgt für Unruhe und bringt Leben, Leidenschaft und Drama in die Bude. Sven Regeners Karl Schmidt würde vielleicht sagen: „Sie nervt, aber sie hält auch frisch.“

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