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Warum Frauen Berge besteigen sollten

Die Doku wirft einen detaillierten Blick auf das persönliche, berufliche und politische Leben der Frauen- und Menschenrechtlerin Dr. Gerda Lerner und geht der Frage nach: Wie kann uns das Wissen über unsere eigene Geschichte dazu inspirieren, eine bessere Zukunft zu gestalten?

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Der Erzählbogen spiegelt die Begegnung zweier Frauen aus unterschiedlichen Generationen: Gerda Lerner und die Regisseurin des Films, Renata Keller, treten in einen teils fiktiven, teils realen Dialog miteinander. Gerda Lerner zeigt als Vorbild und Heldin der jüngeren Frau den Weg. Gleichzeitig bittet sie die jüngere Frau und uns alle, als Frau (und Mann) die eigene Essenz zu erkennen und in der Welt selbstbewusst und mutig zu wirken. Der Film dokumentiert Lerners unermüdlichen Einsatz für soziale Veränderung und den Kampf der Frauen um die Entdeckung ihrer Geschichte, um die Würdigung ihrer eigenen Stimme in einer patriarchalen Gesellschaft. Er zeigt die verschiedenen Stationen im Leben Gerda Lerners, beginnend mit ihrer Jugend im Wien der Nazizeit bis hin zur Flucht in die USA, ihrem politischen und akademischen Engagement und ihrer mutigen und bahnbrechenden Rolle als Pionierin der Frauengeschichtsschreibung.

Ausgehend von den revolutionären Errungenschaften der Frauen im 20. Jahrhundert wirft der Film auch einen Blick in die Zukunft und geht der Frage nach: Wo stehen die Frauen heute? Und was ist der nächste Schrit

Bundesplatz Kino

Details

Deutschland 2016, 85 min
Sprache: Deutsch, Englisch
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Renata Keller

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