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Vier Fliegen auf grauem Samt

Dario Argentos “verlorener” Film war jahrzehntelang wegen eines Rechtsstreits nicht verfügbar, hatte aber deshalb Kultstatus erworben. FOUR FLIES ist ein Giallo, in dem sich permanent die Realitätsebenen zu verschieben scheinen

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Dario Argentos “verlorener” Film war jahrzehntelang wegen eines Rechtsstreits nicht verfügbar, hatte aber deshalb Kultstatus erworben. FOUR FLIES ist ein Giallo, in dem sich permanent die Realitätsebenen zu verschieben scheinen. Roberto, Drummer in einer Rockband, wird von einem seltsamen Mann im schwarzen Anzug verfolgt. Als Roberto ihn zur Rede stellen will, flieht der Mann in ein leeres Theater. Der Mann zieht ein Messer, Roberto ersticht ihn aus Versehen und wird dabei von einer Gestalt in einer bizarren Maske fotografiert. Die Musik von Ennio Morricone passt ausgezeichnet zu den alptraumhaften Bildern. Allerdings gibt es auch Comic Relief mit Bud Spencer und einem ängstlichen Postboten. FOUR FLIES hat grandiose Szenen, ist aber eher was für Argento-Fans, die den Wechsel zwischen Genie und Unfug gewohnt sind.

Details

Originaltitel: Quattro mosche di velluto grigio
I/F 1971, 103 min
Genre: Krimi, Psychothriller
Regie: Dario Argento
Drehbuch: Dario Argento, Luigi Cozzi, Mario Foglietto
Verleih: Unbekannt
Darsteller: Michael Brandon, Mimsy Farmer, Jean-Pierre Marielle
FSK: 18

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