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Strike a Pose

1990 suchte Superstar Madonna für ihre „Blond Ambition“-Tour Performer. 25 Jahre nach der gemeinsamen Zeit treffen sich die damals ausgewählten sechs Männer, und es werden Geheimnisse gelüftet, die lange zurückgehalten wurden.

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1990 suchte Superstar Madonna für ihre „Blond Ambition“-Tour Performer, die sich mit Vogueing auskannten. Aus zahllosen Bewerbern wurden die schwulen Tänzer Salim, Kevin, Carlton, José, Luis und Gabriel ausgewählt, und als einziger Hetero der Hiphopper Oliver. Die Tour wurde von einem Filmteam begleitet, und die Musikerin inszenierte sich als Mutterfigur der Bühnenfamilie. Die Jungs fanden schnell Fans unter homosexuellen Jugendlichen, die sie als Vorbilder ansahen, während die Tour zu Madonnas Bekenntnis für die schwule Befreiung und die Akzeptanz von Aids wurde. Doch nach der Tour zerbrach die heile Welt. Obwohl die Tänzer entscheidend zu Madonnas Glaubwürdigkeit beitrugen, lebten sie dieses Leben nicht. Nachdem Madonna sich weigerte, wenigstens eine Kussszene zu schneiden, führte er einen Prozess gegen Madonna. Gabriel starb 1995 an Aids, die anderen verfolgten weiter ihre Karrieren. 25 Jahre nach der gemeinsamen Zeit treffen sich die sechs Männer, und es werden Geheimnisse gelüftet, die lange zurückgehalten wurden. Den Filmemachern gelingt es, die Geschichten der sehr unterschiedlichen Tänzer zu erzählen, um sich zum Kern der Wahrheit vorzuarbeiten.

berlinale.de

Details

Niederlande/Belgien 2016, 83 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Ester Gould, Reijer Zwaan
Drehbuch: Ester Gould, Reijer Zwaan
Kamera: Reinout Steenhuizen

Vorführungen

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