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Sijil ikhtifa – Chronik eines Verschwindens

Seit 15 Jahren bereichert Elia Suleiman das Kino der Welt mit seinem magischen und zugleich verstörenden Kino. Suleimans erster großer Spielfilm CHRONIK EINES VERSCHWINDENS, 1996 auf dem Filmfestival in Venedig ausgezeichnet, erschien jungen Arabern in den besetzten Gebieten wie ein Komet vor dunklem Horizont.

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Elia Suleiman gelingt es, inmitten der brutalen Absurdität des Krieges zwischen den Unversöhnlichen stille Tränen und schallendes Gelächter zu erzeugen. Mit der unbeschreiblichen Würde eines Buster Keaton durchschreitet der israelische Araber jene Orte, die durch Hass, Dogmatismus, Gewalt, Alltagswahnsinn und eine merkwürdige Lethargie gekennzeichnet sind – seine Heimatstadt Nazaret, das geteilte Jerusalem, den ständig bedrohten Gaza.

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Details

Originaltitel: Chronique d'une disparition
Palästina 1996, 84 min
Sprache: Französisch
Regie: Elia Suleiman
Drehbuch: Elia Suleiman
Kamera: Marc-André Batigne
Schnitt: Anna Ruiz
Musik: Natacha Atlas
Darsteller: Elia Suleiman, Nazira Suleiman, Ula Tabari

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