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Vierzehn (2013)

Fabienne ist vierzehn Jahre alt und schwanger. Erst überlegt sie, das Kind abzutreiben, entschließt sich dann aber doch dazu, es zu bekommen und steht zu ihrer Entscheidung. Ihre Familie und vor allem ihr fester Freund reagieren eher verunsichert.

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Als Fabienne erfährt, dass sie schwanger ist, kann sie es zuerst nicht glauben. Sie dachte, bei einem Mal wird schon nichts passieren. Zunächst überlegt sie abzutreiben, doch dann entscheidet sie sich für das Kind. Und sie freut sich darauf. Das Umfeld reagiert zwiespältig und ihr Freund ist verunsichert, denn - Fabienne ist erst vierzehn Jahre alt. Auch Steffi, Lisa und Laura sind ungewollt schwanger geworden und auch sie haben die wichtigste Entscheidung ihres Lebens - eine Entscheidung über Leben oder Tod - mit vierzehn Jahren fällen müssen. Die vier Mädchen sind sehr unterschiedlich, ihre Gefühle und Gedanken jedoch ganz ähnlich. Sie wollen ihre Babys so gut wie möglich versorgen und großziehen, allen Widrigkeiten zum Trotz - mit oder ohne den Vater. Hin- und hergerissen zwischen kindlicher Vorfreude und berechtigten Zweifeln über die eigene, mutige Entscheidung, gleicht die Schwangerschaft einem Abenteuer, das viel von ihnen fordert. Sie verändern sich, nicht nur körperlich. Die Eltern reagieren auf die Situation verschieden. Während Lisas Eltern sich auf das Baby freuen, machen Lauras Eltern klar, dass sie sich nicht noch einmal in Vollzeit um ein Baby kümmern möchten. Am Ende gestalten sich die Lebensumstände der Mädchen jedoch bei allen ganz anders als gedacht.

Details

Originaltitel: Vierzehn
D 2012, 95 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Cornelia Grünberg
Drehbuch: Cornelia Grünberg, Ingelore König
Verleih: Farbfilm
FSK: 12
Kinostart: 23.05.2013

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