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There are no Lions in Tel Aviv

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Der Film erzählt die Geschichte des Oberrabbiners der jüdischen Gemeinde Dänmarks, Max Shorenstein, der als ‚Rabbiner Doolittle‘ bekannt wurde. Nach seiner Pensionierung 1935 zog er nach Tel Aviv, wo er später einen Zoo für die Kinder von Eretz Israel eröffnete. Der Zoo wurde zur größten Attraktion der Stadt. Doch Neid und Korruption verbannten ihn schließlich aus dem Paradies, das er selbst gebaut hatte. Es ist die Geschichte einer Stadt, die auf Sand entstand, um ein Jahrhundert später zu einem internationalen Kultur- und Finanzzentrum zu werden, und über den Preis, der für dieses exponentielle Wachstum bezahlt wurde.
(JFBB)

Details

Originaltitel: There are no Lions in Tel Aviv – Ei'n Ara'yot Be'Tel Aviv
IL 2019, 63 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Duki Dror
Verleih: Unbekannt

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