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INDIEKINO BERLIN: Filmkritik Tage am Meer
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Tage am Meer

Frisch von ihrem Mann getrennt macht Sofía mit ihren Töchtern einen Ausflug in eine kleine Küstenstadt. Als sie Luis kennenlernt, wird die Sache nicht einfacher, und am Ende ihrer Zeit am Meer haben alle drei Einmaliges erlebt.

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Als sie von ihrem Mann verlassen wird macht Sofia mit ihren beiden Töchtern für ein paar Tage einen Ausflug in eine Kleinstadt am Meer. Die kleine Patchi sieht die Welt noch mit Augen voller Magie und stürzt sich begeistert in das Abenteuer. Ihre große Schwester Irina ist stattdessen vor allem auf der Suche nach ersten zwischenmenschlichen Erlebnissen. Und Sofia muss eigentlich erstmal ihr Gefühlschaos verarbeiten. Als sie den charmanten Luis kennenlernt, wird die Sache nicht einfacher und am Ende ihrer Zeit am Meer haben alle drei mehr erlebt, als sie sich je erträumt hätten. Ein Film über das Freisein, das Erwachsenwerden in jedem Alter und die Liebe zwischen Müttern, Töchtern und Schwestern.

Details

Originaltitel: Interludio
ARG 2016, 80 min
Genre: Drama
Regie: Nadia Benedicto
Drehbuch: Nadia Benedicto
Verleih: Eksystent Distribution
Darsteller: Patricio Aramburu, Lucia Araoz de Cea, Sofia Del Tuffo
FSK: oA
Kinostart: 03.05.2018

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