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Sorry for the Genocide

Über ein Jahrhundert nach dem Genozid an den Ovaherero und Nama ringen Deutschland und Namibia bis heute um Erinnerung, Verantwortung und Gerechtigkeit. Das koloniale Erbe und seine Folgen wirken bis in die Gegenwart. Während politische Abkommen ...

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Über ein Jahrhundert nach dem Genozid an den Ovaherero und Nama ringen Deutschland und Namibia bis heute um Erinnerung, Verantwortung und Gerechtigkeit. Das koloniale Erbe und seine Folgen wirken bis in die Gegenwart. Während politische Abkommen wie die Joint Declaration verhandelt werden, bleiben die Stimmen der Nachfahr*innen oft ungehört. Der Film rückt genau diese Perspektiven ins Zentrum, begleitet Betroffene, legt die Spannungen hinter diplomatischen Prozessen offen und stellt die drängende Frage, was gerechte Aufarbeitung und echte Versöhnung bedeuten können.
(Doxumentale)

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Deutschland/Namibia/Botswana 2026, 83 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Elmarie Kapunda, Lisa Ossenbrink, Theodora Shandé, Matteo Sant’Unione

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Sorry for the Genocide

Deutschland/Namibia/Botswana 2026 | Dokumentarfilm | R: Elmarie Kapunda, Lisa Ossenbrink, Theodora Shandé, Matteo Sant’Unione

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