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Skunk
Liam kommt ins Heim und hofft auf ein Leben ohne Gewalt.
SKUNK folgt Liams Lebensgeschichte, die auf einem Roman von Geert Taghon fußt, durch seine Kindheit, seine Jugend und seine Gegenwart in einer Einrichtung für schwer erziehbare junge Erwachsene. Dort gibt es Sozialarbeiter*innen, die ihm wohlgesonnen sind, Nähe zulassen und ihn ermuntern, sogar aufkeimende Freundschaften mit anderen jungen Männern. Gleichzeitig wiederholt sich dort die Gewalt, die er durch seine Eltern erfahren hat, in Form von Schlägen, Missbrauch und Erniedrigung. Für den Film ist das eine Art Notwendigkeit: Hurt people hurt people.
Belgien/Niederlande 2023, 105 min
Sprache: Niederländisch
Genre: Drama
Regie: Koen Mortier
Drehbuch: Koen Mortier, Geert Taghon
Kamera: Nicolas Karakatsanis
Schnitt: Manu Van Hove
Musik: Amenra
Verleih: Camera Obscura
Darsteller: Thibaud Dooms, Natali Broods, Boris Van Severen, Colin H. van Eeckhout
Kinostart: 09.04.2026
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Skunk
Belgien/Niederlande 2023 | Drama | R: Koen Mortier
Liam wächst in einer Familie auf, in der Gewalt, Drogenexzesse und Missbrauch herrschen. Als er der Hölle seiner Eltern entrissen wird und in die Obhut einer staatlichen Einrichtung für traumatisierte Jugendliche gerät, stellt sich die Frage, ob Liam seiner Vergangenheit entkommen kann.
Friedrichshain
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