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Remocao!

Der Dokumentarfilm über die Zwängsräumungen in Rio de Janeiro erzählt von individuellen Geschichten der Stadtbewohner*innen und von stadtpolitischen Strategien, die Favelas aus dem Stadtbild der "Cidade Maravilhosa" (wunderbaren Stadt) auszuradieren.

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Immer häufiger finden sportliche Mega-Events in den BRICS-Staaten statt, denn die (vermeintlich) boomenden Nationen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika rufen großes Interesse bei privaten Investoren in begrenzten Stadträumen hervor.
Das hat Folgen für die städtischen Strukturen und ihre Bewohner*innen. Der Dokumentarfilm Remoção (Zwangsräumungen) zeigt dies beispielhaft an den Entwicklungen der letzten Jahre in Rio de Janeiro.

Der Film wird in Kooperation im Kino Zukunft in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg Stiftung erstmalig in Deutschland gezeigt und erzählt von individuellen Geschichten der Stadtbewohner*innen und von stadtpolitischen Strategien, die Favelas aus dem Stadtbild der "Cidade Maravilhosa" (wunderbaren Stadt) auszuradieren.
Was haben die Strategien mit den aktuellen urbanen Entwicklungen vor Ort gemeinsam? Welchen Einfluss haben Mega-Events auf die Stadtentwicklung der BRICS-Staaten?

rosalux.de

Details

BR 2013, 85 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Anderson Quack, Luiz Antonio Pilar
Drehbuch: Anderson Quack, Luiz Antonio Pilar

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