Magazin für unabhängiges Kino
Filmwecker
Filmnotiz

Neue Notiz

Nichts bleibt und nichts verschwindet

Eine Straßenecke in Berlin-Moabit verändert sich: Aus einem alternden Supermarkt wird eine Baustelle, wird ein Neubau. Regale werden eingeräumt, Wände abgerissen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbeiten, lassen den Ort ...

Mehr

Eine Straßenecke in Berlin-Moabit verändert sich: Aus einem alternden Supermarkt wird eine Baustelle, wird ein Neubau. Regale werden eingeräumt, Wände abgerissen, Pause gemacht und Geld gezählt. Die Menschen, die hier arbeiten, lassen den Ort entstehen und vergehen. In welcher Beziehung stehen sie zu ihm? Wie bestimmt er die Umstände ihrer Arbeit? Über einen Zeitraum von fünf Jahren untersucht der Film mit Geduld, Humor und liebevollem Blick das Verhältnis zwischen Konstanten und Veränderung am Ort. Verschiedene Versionen des Ortes überlagern sich und finden zwischen Kühlregal, Baugerüst und Sichtbeton gleichzeitig statt. Mal spielerisch, mal gespenstisch, kommen dabei Wiederholungen zum Vorschein, wie Echos zwischen den Welten.
(Achtung Berlin)

Details

Deutschland 2026, 79 min
Sprache: Deutsch, Englisch, Rumänisch
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Paul Sonntag
Schnitt: Katrin Ebersohn
Musik: Fabian Kalke

Vorführungen

Filter
Multiplexe anzeigen

ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR.
Die Inhalte dieser Webseite dürfen nicht gehandelt oder weitergegeben werden. Jede Vervielfältigung, Veröffentlichung oder andere Nutzung dieser Inhalte ist verboten, soweit die INDIEKINO BERLIN UG (haftungsbeschränkt) nicht ausdrücklich schriftlich ihr Einverständnis erklärt hat.