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Lykkelaender – The Raven and the Seagull

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Ein Essay über das Ver­hält­nis zwi­schen Däne­mark und Grön­land. Regis­seur Las­se Lau, Fil­me­ma­cher und Bil­den­der Künst­ler, setzt die Men­schen und Din­ge in Sze­ne und scheut auch nicht davor zurück, die Rea­li­tät zu über­spit­zen, um die Spu­ren von Unter­drü­ckung, Chris­tia­ni­sie­rung und Abhän­gig­keit fil­misch ins Gedächt­nis zu rufen. „Ich möch­te das Schwei­gen über die Bezie­hung Däne­marks zu Grön­land bre­chen. Des­halb muss­te ich mei­ne Per­spek­ti­ve unter­su­chen – die däni­sche. Und die­se ist von Unwis­sen­heit und Ide­en über die Grön­län­der durch­drun­gen, die nicht mehr aktu­ell sind. Das möch­te ich auf­zei­gen. Des­halb bewegt sich der Film in einen Bereich, in dem man sich evtl. auch unwohl fühlt in Bezug auf das däni­sche natio­na­le Selbst­ver­ständ­nis. Und viel­leicht geht es in eini­gen Tei­len auch um einen Selbst­be­trug.“ (Las­se Lau)
(Brotfabrik Kino)

Details

Originaltitel: Lykkelaender
DK/KN 2018, 71 min
Genre: Dokumentarfilm, Essayistischer Film
Regie: Lasse Lau

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