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Lebe schon lange hier

Ein Jahr an einer Berliner Straßenkreuzung: Die Bilder mit Blick aus dem Fenster auf die Kreuzung korrespondieren mit den Geräuschen in der Wohnung, mit Fernsehnachrichten, Gesprächsfetzen, Musiksequenzen sowie mit dem alltäglichen Leben des Bewohners.

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Sobo Swobotnik hat mehrere Jahre lang in Berlin-Mitte mit der Kamera aus dem Fenster geblickt und die Bilder zu einem Film zusammengeschnitten, der dem Lauf eines Jahres folgt. Die alltäglichen Beobachtungen und kleinen inszenierten Szenen werden von Musik von Till Mertens begleitet und kommentiert (Alter Herr: Dissonanzen. Junge Frau: romantisches Thema), der Schauspieler Clemes Schick liest dazu Aufzeichnungen von Swobotnik: „Seine Träume waren so groß, dass sie selbst Träume hatten.“ Eine Art Heimatfilm aus der Berliner Off-Kultur.

Details

Deutschland 2019, 98 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Sobo Swobodnik
Drehbuch: Sobo Swobodnik
Kamera: Sobo Swobodnik
Schnitt: Manuel Stettner
Musik: Till Mertens
Verleih: Partisan
Darsteller: Eckhard Geitz, Carl Luis Zielke, Elias Gottstein, Alina Gabriel
Kinostart: 24.10.2019

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Lebe schon lange hier

Deutschland 2019 | Dokumentarfilm | R: Sobo Swobodnik

Ein Jahr an einer Berliner Straßenkreuzung: Die Bilder mit Blick aus dem Fenster auf die Kreuzung korrespondieren mit den Geräuschen in der Wohnung, mit Fernsehnachrichten, Gesprächsfetzen, Musiksequenzen sowie mit dem alltäglichen Leben des Bewohners.

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Lichtblick-Kino

14.12. – Sa

18:30

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