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Jud Süß

Württemberg, 18. Jahrhundert: Geldagent Jud Süß Oppenheimer wuchert, schachert, intrigiert am Hofe des Herzogs. Kristina Söderbaum wird geschändet und in den Freitod getrieben. Regisseur Veit Harlan weckt mit ästhetischer Raffinesse antijüdische Gefühle.

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Der württembergische Herzog lebt in Saus und Braus. Um sich das leisten zu können, entlässt er den jüdischen Hofbeamten Joseph Süß Oppenheimer (1698-1738) aus dem Judenbann, der ihm seinerseits dafür Finanzmittel bereitstellt. Aber Süß will mehr: er will den Herzog per Staatsstreich zum Herrscher machen, um dafür den ins Herzogtum strömenden Junden Vorteile zu sichern.

Details

D 1939, 94 min
Genre: Propaganda
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Veit Harlan, Ludwig Metzger
Verleih: Unbekannt
Darsteller: Ferdinand Marian, Heinrich George, Werner Krauss
FSK: 16

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Vorführungen

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