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Incroyable mais vrai – Incredible but True

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Alain und Marie wollen sich ein Haus in einem ruhigen Vorort kaufen. Eigentlich gefällt es ihnen ganz gut, aber es ist auch ein bisschen groß für nur zwei Leute. Und dabei hat ihnen der Makler noch gar nicht den absoluten Clou im Keller gezeigt, der, man mag es gar nicht glauben, das Haus im Prinzip noch größer macht, und einen zusätzlichen lebensverändernden Nebeneffekt hat. Alain ist skeptisch, aber Marie findet es toll, und, kurz nach dem Einzug ist sie eigentlich nur noch auf dem Weg in den Keller. Denn sie hat einen Lebenstraum, der nun in greifbare Nähe gerückt ist. Erst später zeigt sich der Preis, den sie dafür zahlen muss.
Das Geheimnis im Keller ist der am wenigsten abstruse Teil des Films und würde, ernst genommen, auch gut in „The Twilight Zone“ passen. Aber das hier ist ein Film von Quentin Dupieux (RUBBER, MONSIEUR KILLERSTYLE), in dem nichts zu seltsam sein kann, und so wird um die Kernidee immer nur noch mehr, noch Absurderes gesponnen. Ich könnte das jetzt verraten, aber sie würden es eh nciht glauben und eine Dinnerszene, in denen Alains Chef es immer wieder ziert, sein eigenes Geheimnis zu verraten, ist eine der witzigsten Szenen des Films. Daher: Entweder glauben, dass es witzig ist oder selbst hingehen.

19.2., 11 Uhr, Cubix 5 & 6
19.2., 15:30 Uhr, Friedrichstadtpalast

Details

Originaltitel: Incroyable mais vrai
F/B 2021, 74 min
Genre: Komödie
Regie: Quentin Dupieux
Drehbuch: Quentin Dupieux
Darsteller: Alain Chabat, Lea Drucker, Benoit Magimel

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