
Neue Notiz
Hola Frida
Kindheit einer Künstlerin
Frida ist ein Wildfang: Sie rennt gern, klettert auf Bäume oder fährt Rollschuh, schnell wie der Wind. Doch eines Tages bekommt Frida plötzlich Fieber und Schmerzen im Bein – sie hat Kinderlähmung.
In den 1910er-Jahren wächst die kleine Frida in Coyoacán auf, dem „Ort der Kojoten“, einem heutigen Stadtteil von Mexiko-Stadt. Frida ist ein Wildfang: Sie rennt gern, klettert auf Bäume oder fährt Rollschuh, schnell wie der Wind. Doch eines Tages bekommt Frida plötzlich Fieber und Schmerzen im Bein – sie hat Kinderlähmung. Das neugierige Mädchen, das gern malt, kann nicht mehr zur Schule gehen und hat keine Kraft mehr, all das zu tun, was ihm früher so viel Spaß gemacht hat. Noch dazu lachen die anderen Kinder Frida wegen ihres jetzt ganz dünnen Beins aus. Doch Frida, die viel Kraft aus ihrer Fantasie schöpft, gibt nicht auf. Mit der Unterstützung ihrer Eltern, ihrer jüngeren Schwester Cristina und ihrer Freund*innen kämpft sich die Grundschülerin zurück ins Leben, denn sie hat ein Ziel: das bevorstehende Rollschuhrennen zu gewinnen.
In HOLA FRIDA nehmen Karine Vézina und André Kadi die durch ihre Krankheit geprägte Kindheit der weltberühmten Künstlerin Frida Kahlo in den Blick. Der Film, der auf dem Buch „Frida, c’est moi“ von Sophie Faucher beruht, erzählt viel über Fridas Heimatland: Kurze Unterhaltungen auf Spanisch, typische mexikanische Gerichte und Traditionen wie der „Día de los Muertos“, an dem die Menschen mit geschmückten Gräbern, Gaben und Gesang die Erinnerungen an ihre geliebten Verstorbenen feiern, vermitteln ein lebendiges Bild des Alltags in Mexiko. Die bunten Farben und Motive des Animationsfilms sind von Frida Kahlos weltbekannten Gemälden inspiriert. Für Frauen war es zu Fridas Lebzeiten nicht einfach, zu studieren oder einen Beruf zu ergreifen. Aber Frida hat es geschafft – gegen alle Widerstände – und ist damit noch heute ein Vorbild für viele Frauen und Mädchen. Fridas Geschichte zeigt – untermalt vom fröhlichen Titelsong der französischen Sängerin Olivia Ruiz – kindgerecht, dass es trotz schwerer Rückschläge mit Stärke, Mut und Kreativität möglich sein kann, seine Träume zu verwirklichen.
Originaltitel: Hola Frida!
Frankreich/Kanada 2024, 82 min
Sprache: Spanisch
Genre: Animation, Biografie
Regie: André Kadi, Karine Vézina
Drehbuch: Anne Bryan, Sophie Faucher, André Kadi
Musik: Laetitia Pansanel-Garric, Olivia Ruiz
Verleih: eksystent filmverleih
FSK: 6
Kinostart: 19.03.2026
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Hola Frida
(Hola Frida!) | Frankreich/Kanada 2024 | Animation, Biografie | R: André Kadi, Karine Vézina | FSK: 6
Frida ist ein Wildfang: Sie rennt gern, klettert auf Bäume oder fährt Rollschuh, schnell wie der Wind. Doch eines Tages bekommt Frida plötzlich Fieber und Schmerzen im Bein – sie hat Kinderlähmung.
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