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Heute abend und morgen früh

Ein nichtalltäglicher Morgen, eine wiederkehrende Ausnahme: Sonnabendfrüh. Das Kostbarste: man hat Zeit für einander. Wir erleben, worin ihre Stärke besteht, mit Spaß und Selbstverständlichkeit für andere da zu sein, Pflichten nicht als Bürden zu empfinden. Es sind kurze Szenen einer Ehe, in denen wir erfahren, wie ein Mann und eine Frau miteinander umgehen

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Eine arbeitsreiche Woche ist zu Ende. Freitagabend. Der riesige Behandlungssaal der Stomatologie der Universität leert sich, Patienten, Ärzte, Studenten wollen nach Hause.Sie jedoch wartet, bis sie fast allein ist, ruft zu Hause an. Noch niemand da. Und plötzlich das intensive Verlangen, den Regelkreis des Alltags zu durchbrechen, nicht schnell nach Hause zu eilen, um anderen die Tür zu öffnen, sondern das starke Bedürfnis nach dem Genuss des Empfangenwerdens. So lässt sie sich Zeit, an diesem Abend Umwege zu wählen und erlebt den Alltag anders als sonst, ist berührt und betroffen von dem, was sie an anderem Leben entdeckt, das so fern vom eigenen nicht ist. Bestärkt in ihrem Bedürfnis nach Wärme und Geborgenheit genießt sie schließlich das Glück, erwartet zu werden.
Ein nichtalltäglicher Morgen, eine wiederkehrende Ausnahme: Sonnabendfrüh. Das Kostbarste: man hat Zeit für einander. Wir erleben, worin ihre Stärke besteht, mit Spaß und Selbstverständlichkeit für andere da zu sein, Pflichten nicht als Bürden zu empfinden. Es sind kurze Szenen einer Ehe, in denen wir erfahren, wie ein Mann und eine Frau miteinander umgehen.
In seiner Ausnahme ein alltäglicher Vorgang, vor allem ein menschlicher.

Defa Stiftung

Details

DDR 1979, 54 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Dietmar Hochmuth
Drehbuch: Dietmar Hochmuth

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