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Fucking Different XXY

Mit Fucking Different XXY sollen die Binaritäten der klassischen Genderidentitäten endgültig aufgelöst werden. Hier haben sieben transidentische Filmemacher*Innen aus aller Welt Kurzfilme über Aspekte von Sexualität, die ihnen selbst fremd sind, gedreht.

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Der sechste Teil der Kompilationsfilmreihe Fucking Different geht neue Wege. Seit 2005 bittet Produzent und Initiator Kristian Petersen schwule und lesbische Regisseur*Innen aus verschiedenen Städten, kurze Spiel- und Dokumentarfilme zu produzieren, und zwar jeweils Lesben zu schwulen Themen und umgekehrt.
Die Mischung ist bunt und vielfältig, mit dokumentarischen Beiträgen von Buck Angel und Mor Vital, die beide pornografische Filme drehen, bis zu den experimentellen Ansätzen von J. Jackie Baier und Gwen Haworth, die beide aus dem Dokumentarfilmbereich kommen. Stereotype über die anderen und über das, was “normal“ ist, die auch in der queeren Gemeinschaft existieren, sollen durch die Filmreihe aufgebrochen werden. Um mit dem Motto des Films zu sprechen: Brecht Stereotype, stiftet Verwirrung und feiert die Vielfalt!

Berlinale

Details

Deutschland 2014, 83 min
Genre: Kurzfilm-Programm
Regie: Sasha Wortzel, Mor Vital, Kay Garnellen, Felix Endara, Buck Angel, Jasco Viefhues, Gwen Haworth
Drehbuch: Diverse
Kamera: Kristian Petersen
Schnitt: Jörn Hartmann
Verleih: M-Appeal
Darsteller: Emy Fem, Kay Garnellen, Jörg Hochapfel, Hans Kellett, Antonette Rea

Vorführungen

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