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Emden geht nach USA

Emden geht nach USA von Klaus Wildenhahn und Gisela Tuchtenhagen gehört zu den größten und immer noch spektakulärsten Cinéma-Vérité-Produktionen der Filmgeschichte, gedreht mit nur einer Kamera, ohne Zusatzlicht, mit Direktton und ohne Kommentar.

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Dokumentarfilm über die Krise der bundesdeutschen Automobil-Industrie im Sommer 1975, als wichtige Arbeitsplätze der ostfriesischen Region um Emden durch drohende Entlassungen und Aufhebungsverträge in Gefahr waren, weil der VW-Konzern ein Zweigwerk in den USA errichten wollte

Details

BRD 1975/1976, 241 min
Genre: Dokumentarfilm
Regie: Klaus Wildenhahn
Drehbuch: Klaus Wildenhahn, Gisela Tuchtenhagen
Verleih: Stiftung Deutsche Kinemathek

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