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Die oder keine

Filmkomödie, die in einem Phantasie-Fürstentum spielt - mit ganz viel Gesang!
Gitta Alpar war damals die Operettendiva in Berlin, ein Superstar – verheiratet mit Gustav Fröhlich. Nach „Gitta entdeckt ihr Herz“ war dies ihr zweiter Film.

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Die Prinzen Michael und Wenzel sind beide in die Sängerin Eva verliebt. Als der alte Fürst stirbt, halten sie sich in Evas Villa in Berlin auf. Der Bankier Ravel, der die Ölquellen des Fürstentums in seine Hand bekommen und zu diesem Zweck Wenzel an die Macht bringen will, bringt den Prinzen schnell zurück ins Fürstentum, wo dieser sofort die Regierung übernimmt und die Grenze schließen lässt. Da Evas Truppe bei den Krönungsfeierlichkeiten gastieren soll, gelingt es ihr, Prinz Michael unerkannt über die Grenze zu bringen. Dieser wird jedoch in Evas Zimmer von dem eifersüchtigen Wenzel erwischt und verhaftet, und auch Eva wird in ihrem Zimmer eingesperrt. Aber als Ravel für Wenzel zum Volk reden will, reißt Eva das Fenster auf, beginnt zu singen und begeistert alle für Michael, der schließlich auf freien Fuß gesetzt wird, und unter dem Jubel des Volkes fliegt Eva ihm in die Arme.

Eva Lichtspiele

Details

Deutschland 1932, 91 min
Genre: Musikfilm
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Johannes Brandt, Walter Supper
Kamera: Curt Courant
Schnitt: Hansom Milde-Meißner
Musik: Otto Stransky
Darsteller: Gitta Alpar, Max Hansen, Ferdinand von Alten

Vorführungen

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