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Deutschland im Jahre Null

Im zerstörten und korrumpierten Berlin der unmittelbaren Nachkriegszeit tötet ein mit Nietzsche-Ideen und NS-Gedankengut überfütterter Jugendlicher unter dem Einfluß seines homosexuellen früheren Lehrers seinen kränklichen Vater und begeht Selbstmord.

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Rossellini, Pionier des italienischen Neorealismus, begab sich unmittelbar nach Kriegsende ins zerstörte Berlin, um in dieser Kulisse ein Melodrama zu inszenieren. In der vorwiegend mit Laien besetzten, düsteren Geschichte wird von der Unmöglichkeit erzählt, sich von der Vergangenheit zu lösen. Ein Jugendlicher scheitert an den Indoktrinationen der NS-Zeit, wird zum Verbrecher und richtet sich selbst.

Details

Originaltitel: Germania, anno zero
I 1947/1948, 78 min
Genre: Melodram
Regie: Roberto Rossellini
Drehbuch: Roberto Rossellini, Carlo Lizzani
Verleih: FREUNDE DER DEUTSCHEN KINEMATHEK
Darsteller: Edmund Meschke, Ernst Pittschau, Ingetraud Hinze
FSK: 16

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Vorführungen

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