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Der kleine Nick erzählt vom Glück

Zauberhaft gezeichnet

Der Film erzählt elegant verschachtelt und zauberhaft gezeichnet, wie „Der kleine Nick“ im Jahr 1955 von zwei Freunden, dem Zeichner Jean-Jacques Sempé und dem Comicautor René Goscinny in einem Pariser Café erfunden wurde.

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DER KLEINE NICK ERZÄHLT VOM GLÜCK ist ganz zauberhaft im Stil von Sempé gezeichnet und animiert. Teils in ganz zarten Strichzeichnungen, wie sie auch die Bücher vom kleinen Nick illustrieren, teils in warmen Aquarellen, die an die Cartoons von Sempé oder seine Cover-Illustrationen für das Magazin „The New Yorker“ erinnern. Der Film erzählt elegant verschachtelt, wie „Der kleine Nick“ im Jahr 1955 von zwei Freunden, dem Zeichner Jean-Jacques Sempé und dem Comicautor René Goscinny (u.a. Autor von „Lucky Luke“ und „Asterix und Obelix“) in einem Pariser Café erfunden wurde. Sie geben dem kleinen Jungen, den Sempé entworfen hat, ganz normale Eltern, ein kleines Einfamilienhaus in den Vororten und eine Gruppe von Freunden und denken sich immer neue Abenteuer für ihn aus. Sobald Sempé zeichnet oder Goscinny schreibt, erwachen die Figuren zum Leben, und verschmitzt erzählt der Film einige der bekannten Geschichten vom kleinen Nick und seiner Bande. Zwischendrin erfährt man Einiges aus dem Leben von Goscinny und Sempé, so zum Beispiel, dass Goscinny in Argentinien aufwuchs und zunächst versuchte, als Comiczeichner in New York Fuß zu fassen, bevor er an seinen Geburtsort Frankreich zurückkehrte. Sempé erzählt dem kleinen Nick, der auf seinem Schreibtisch sitzt und Fragen stellt, von seiner lieblosen Jugend: Nach einer Kindheit, wie er sie für den kleinen Nick gezeichnet hat, hat er sich immer gesehnt. Im schnell erzählten DER KLEINE NICK ERZÄHLT VOM GLÜCK fließen die Zeit- und Erzählebenen virtuos ineinander, und wie bei den Cartoons von Sempé gibt es in den Bildern immer wieder lustige Details zu entdecken. Damit ist der Film nicht unbedingt für sehr junge Zuschauer*innen, aber von 10 bis 100 ist in diesem charmanten Film für alle etwas dabei.

Hendrike Bake

Details

Originaltitel: Le Petit Nicolas – Qu'est-ce qu'on attend pour être heureux?
Frankreich 2022
Genre: Animation, Kinderfilm
Regie: Amandine Fredon, Benjamin Massoubre
Drehbuch: Anne Goscinny, Michel Fessler
Verleih: Leonine
Kinostart: 01.12.2022

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Der kleine Nick erzählt vom Glück

(Le Petit Nicolas – Qu'est-ce qu'on attend pour être heureux?) | Frankreich 2022 | Animation, Kinderfilm | R: Amandine Fredon, Benjamin Massoubre

Der Film erzählt elegant verschachtelt und zauberhaft gezeichnet, wie „Der kleine Nick“ im Jahr 1955 von zwei Freunden, dem Zeichner Jean-Jacques Sempé und dem Comicautor René Goscinny in einem Pariser Café erfunden wurde.

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