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Filmarchiv

Nirgendland

Deutschland 2014 | Biografie, Dokumentarfilm | Helen Simon | 16

Langsam nähert sich die Kamera dem Einfamilienhaus, die schleichende Bewegung, die den Blick der Zuschauer lenkt, verheißt nichts Gutes. Auf den ersten Blick repräsentiert dieses beschauliche Zuhause vielleicht das perfekte Idyll, doch hinter den ...

Stimmen vom Feuer

D 2022 | Dokumentarfilm | Helen Simon

"Und wenn ich morgen sterbe, dann ist es auch egal." Wie schrecklich müssen die Umstände sein, damit man zu einer solchen Einschätzung kommt? Moderner Menschenhandel und Zwangsprostitution sind globale Phänomene der Entmenschlichung in unserer scheinbar aufgeklärten Zeit. Über eine Million Menschen, vor allem Frauen und Mädchen, werden jährlich in diese zeitgenössische Form der Sklaverei getrieben. Auch hier in Deutschland! Für "Stimmen vom Feuer" ist Helen Simon jahrelang durch die Welt gereist, hat recherchiert und mit unzähligen Opfern gesprochen. Drei Frauen, die durch die Hölle gegangen sind, erzählen ihre Geschichte, zwei von Ihnen begleitet Simon bei ihrem mutigen Kampf um Würde, Gerechtigkeit und eine längst überfällige Veränderung.

Uchronia

D 2019 | Essayistischer Film, Science-Fiction | Azin Feizabadi

Moderne Sci-Fi-Fassung eines orientalischen Märchens: Zwei Antimateriealiens reisen auf die Erde und nehmen dort menschliche Gestalt an, um sich körperlich vereinigen zu können (was auf ihrem Heimatplaneten unmöglich ist). Aber ihre neuen ...

Voices From The Fire

Voices of the Fire | D/CZ 2022 | Dokumentarfilm, Drama | Helen Simon

Der Dokumentarfilm handelt von vier jungen Menschen auf der Suche nach Würde, Gerechtigkeit und Anerkennung. Sie sind Überlebende des Menschenhandels und wollen das Menschsein zurück, das ihnen geraubt wurde. Obwohl die Sklaverei weltweit abgeschafft ist, werden jedes Jahr schätzungsweise 40 Millionen Menschen Opfer des modernen Menschenhandels. Von diesen 40 Millionen Fällen wird nur ein Bruchteil bemerkt. 2020 wurden weltweit nur 48.000 Opfer entdeckt. 70% davon waren weiblich. Über 30% der Opfer waren Kinder. Der Rest der 40 Millionen Opfer blieb ohne Gesicht und Stimme.

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